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Samstag, 9. März 2024

DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt im Hümmling

Nach einigen DSO-/HiFo-Grünkohlfahrten auf versch. Museumsbahnen in Norddeutschland, hatte unser Kohlkönig a. D. (KKaD) in diesem Jahr zum "Ursprung" Eingeladen:

Endlich mal wieder auf den Hümmling!

Die letzte Grünkohlfahrt auf der Hümmlinger Kreisbahn war 2019. Auf dem Programm standen diesmal zwei Fahrten *) von Werlte nach Lathen und zurück mit dem Schienenbus (VT 2) der Museumseisenbahn Hümmlinger Kreisbahn. In der Mittagspause zwischen beiden Fahrten gab es in Werlte das Kohlessen in der bekannten Gaststätte Hahnenkamp.

Hümmlinger Kreisbahn
Die Museumseisenbahn Hümmlinger Kreisbahn, mit Vereinssitz in Werlte, befährt mit ihren historischen Fahrzeugen die Eisenbahnstrecke der ehemaligen „Hümmlinger Kreisbahn“ von Werlte über Sögel nach Lathen. Der Hümmling ist eine in weiten Teilen recht ursprünglich gebliebene, abwechslungsreiche Landschaft, die eine Fahrt mit der Museumseisenbahn schön und interessant macht: Von der niedersächsisch - typisch parallelen Führung der Bahn neben der Straße bis zur Fahrt durch weit abgelegene Landschaften ist alles enthalten.
Aus technischen Gründen war die Strecke 2011 gesperrt worden. Im Oktober 2015 konnte der erste Abschnitt von Lathen bis Sögel renoviert wieder freigegeben werden, am 13.10.2017 wurde der zweite Abschnitt bis Werlte feierlich wiedereröffnet, so dass die Gesamtstrecke wieder befahren werden kann!

 

Collage Grünkohlfahrt

*) Leider blieb es bei einer Fahrt von Werlte nach Lathen und zurück, da der Schienenbus (VT 2) ein kleines techn. Problem hatte und die Verantwortlichen entschieden, den VT im Schuppen zu belassen.

 

Geocaching

Wir hatten uns entschlossen schon ein paar Tage früher anzureisen, mit einem kleinen Umweg in die Niederlande. Nach der Ankunft im Hotel, haben wir uns in Sögel u.a. ein tolles TB-Hotel und das Schloss Clemenswerth angesehen und sind mit einem kleinen Umweg danach zum Abendessen gegangen.

Da wir die Strecke bis zur Nordsee schon zur Hälfte hinter uns hatten, sind wir nach dem Grünkohlessen zeitig aufgebrochen. Wir hatten ein Ferienhaus in Sahlenburg gebucht, perfekt für ein paar Tage Entspannung und Dosensuche.

 


Samstag, 6. November 2021

DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt 2021-II

Im August erreichte mich die Nachricht von unserem Kohlkönig a. D. (KKaD), dass für die im Frühjahr ausgefallene DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt eine "Rotkohlfahrt" mit der Museumseisenbahn Ammerland-Barßel-Saterland (MABS) stattfinden könnte.

Verspätungen werden bei der Bahn in ROT geschrieben, also wird eine Fahrt mit einem anschließenden gemischten Buffet im Carolinenhof stattfinden, wo es auch Rotkohl gibt.


Zuglaufschild


Ostfrieslandfahrt

Zum dritten mal sind wir dann am 6. November zu einer "Ostfrieslandfahrt" mit der MABS zur Hafenbahn nach Leer (Ostfriesl.) gestartet. Einstiegsbahnhof war der für mich bekannte Halt Carolinenhof. 


Abfahrt Carolinenhof


Hafenbahn

Dann sind wir über Ocholt direkt nach Leer gefahren um anschließend die Hafenbahn zu befahren. In mehreren Schleifen kamen wir dann am Lokschuppen der Hafenbahn an und es erwarteten uns belegte Brötchen und Kaffee.


Hafenbahn mit DIEMA Lok 1 der SWL

Am Lokschuppen der Hafenbahn (Album)


Rückfahrt mit Halt

Nach der Stärkung sind wir noch über div. Gleise -immer begleitet von der DIEMA-Diesellok- weiter in den südlichsten Bereich des Hafen gefahren, bis zur Firma K&P Schiffsmaschienenreparatur. Danach ging es in gemütlicher Fahrt zurück zum Bahnhof Leer, wo die Rückfahrt begann. 

Die Fahrt endete aber überraschenderweise im Bahnhof Augustfehn, da ein IC mit einer 146er Lok wegen Technischer Probleme liegengeblieben war. Also mussten wir im Bahnhof warten, bis die Eingleisige Strecke wieder frei war. Der IC kam dann auch nach ca. einer halben Stunde vorbeigefahren und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen.



GPS-Daten der Grünkohlfahrt






Dosensuche

Auf der Hinfahrt über die A 1 hatte ich mir ein paar Geocaches ausgesucht, damit die Autofahrt nicht ganz so langweilig wurde. Gleich bei Hamm war der erste Stopp, am Rastplatz An Der Landwehr konnte ich einen Schnellen Punkt einheimsen. Kurze Zeit später habe ich dann einen schön gemachten Cache gefunden, A1 Rastplatz Hasenkämpe - An die Kette gelegt. Hier war der Name Programm.

Dann bin ich nicht direkt zum Hotel in Westerstede, sondern habe noch in Bad Zwischenahn eine Cache-Runde gemacht und u.a. das Lab-Abenteuer "Bad Zwischenahn erleben" nebst Bonuscache und weitere gefunden. Die weitere Fahrt führte mich dann noch zum Mühlenhof in Westerloy und nach dem einchecken im Hotel noch auf eine Runde durch Westerstede. Da ich aber vorhatte, noch weiter zur Nordsee zu fahren (einen Teil der Anreise hatte ich ja schon hinter mir), habe ich mich nach der Ostfrieslandfahrt abgesetzt um weitere Caches zu finden. So konnte ich u.a. die Elektro-Kuh-Safari - Milchtankstellen, den Draisinen Haltepunkt Kaesehof Kreke und den Westersteder Webcam-Cache finden. 

Am Abreisetag war noch der wirklich schön gemachte Cache Nächster Halt Westerstede dran, ein "muss" für einen Eisenbahnfan und weiter ging die Fahrt Richtung Wurster Nordseeküste. Aber davon berichte ich im nächsten Beitrag Kurzbesuch im CUX-Land hier im Blog.


Herbst - Baum in Bad Zwischenahn
 

Freitag, 15. Oktober 2021

Zweite Fahrt auf der Ennepetal-Bahn (2006)

Nach der sehr erfolgreichen ersten Fahrt auf der Ennepetal-Bahn am 3. September 2006, hatte die RuhrtalBahn noch eine weitere Fahrt (heute vor 15 Jahren) veranstaltet. Auch bei dieser war die Resonanz ausgesprochen gut, alle Fahrten waren wieder ausgebucht. Auch das Wetter zeigte sich diesmal von seiner schönsten Seite, es war bestes Herbstwetter, dem Anlass entsprechend.



Spurensuche

Passend zu dieser Sonderfahrt war auch, dass ich seit einigen Monaten in einem Kurs der Volkshochschule Hagen „Spurensuche in Haspe – Die Talbahn“ teilnahm. Die zahlreichen Teilnehmer wollten Informationen und Bilder sammeln, um eine mehrseitige Broschüre zur Talbahn zu erstellen. Das daraus ein sehr erfolgreiches Buch werden würde, hätte ich mir nicht mal im Traum einfallen lassen.

Unter der Federführung des Arbeitskreis Haspe für Kultur- und Heimatgeschichte e.V. von Bernd Mauren, hatten wir eine Fotoausstellung unserer bisherigen Recherchen am Haltepunkt Nirgena zusammengestellt. Die Bürgermeister von Ennepetal Michael Eckhardt und Gevelsberg Claus Jakobi eröffneten bei der ersten Ankunft des Teckel die sehr gut besuchte Ausstellung (im Bild unten).


Eröffnung Fotoausstellung mit Bürgermeister



Schienenbus

Eingesetzt wurde bei dieser Fahrt die Schienenbusgarnitur des ehemaligen FSB Menden (mit VT 796 690 der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V.). Bei schönstem Wetter waren wir wieder unterwegs um diese einmalige Aktion im Bild festzuhalten.


Bahnübergang Kluterthöhle
Bahnübergang Kluterthöhle



Großer Andrang am Haltepunkt Gevelsberg-Poeten
Großer Andrang am Haltepunkt Gevelsberg-Poeten



Werbung war fast nicht erforderlich

Auch für die zweite Sonderfahrt auf den Gleisen der Ennepetal-Bahn war nur wenig Werbung gemacht worden, denn mittlerweile hatte sich die Aktion herumgesprochen. 


Werbebanner Sonderfahrt Teckel
Werbebanner Sonderfahrt Teckel



Haltepunkt Poeten

Die Stadt Gevelsberg hatte ganz schnell die Haltepunkte Nirgena und Poeten optisch hergerichtet und sogar Stationsschilder mit Fahrplänen aufgestellt. Im Vergleich zur ersten Fahrt war der Haltepunkt Poeten nicht wiederzuerkennen, ein echter Hingucker.


Bahnsteig Haltepunkt Gevelsberg-Poeten
Der Bahnsteig Haltepunkt Gevelsberg-Poeten





Museumsverkehr hielt sich bis 2019

Die Testfahrten wurden so gut angenommen, so dass seit Mai 2007 ein regelmäßiger Museumsverkehr durch die RuhrtalBahn von Hagen Hbf über Gevelsberg bis zur Endstation Ennepetal-Kluterthöhle stattfand. Im Jahr 2009 wurde die Strecke von Hagen Hbf. bis nach Herdecke verlängert. Die Fahrt führte jetzt über das Herdecker Viadukt bis nach Herdecke Bahnhof. 

Nachdem der Ennepe-Ruhr Kreis und die Städte Bochum und Hagen die RuhrtalBahn auch für die Jahre 2015 und 2016 finanziell unterstützten, war erstmal der nostalgische Schienenverkehr auf dem Teckel für die nächsten Jahre gesichert. Trotzdem gab es immer wieder Zugausfälle. Nach den ersten Berichten über weitere Finanzielle Probleme Ende 2016 und der Reduzierung der Fahrten, kam überraschend das AUS: 

Die RuhrtalBahn stellte den Betrieb im Juli 2019 kpl. ein!





13 Jahre nach den ersten "Testfahrten" am 3. September
und 15. Oktober 2006 endete die Geschichte
am 4. Juli 2019 auf der Ennepetal-Bahn,
ein Schwarzer Tag für den Teckel!


Freitag, 3. September 2021

Erste Fahrt auf der Ennepetal-Bahn vor 15 Jahren

Im Sommer 2006 hörte man aus diversen Quellen, dass die RuhrtalBahn auf der historischen Ennepetal-Bahn einen regelmäßigen Fahrbetrieb aufnehmen wollte. Im September sollte extra eine Testfahrt durchgeführt werden, um das Interesse für regelmäßig stattfindende Fahrten auszuloten. Auf der ehemals wirtschaftlichsten Strecke der Deutschen Bundesbahn, der Ennepetal-Bahn auch liebevoll „Teckel“ genannt, sollte nach vielen Jahren endlich wieder ein Personenzug rollen. Leider war das Wetter an diesem 3. September 2006 unterirdisch, es Regnete Bindfäden, den ganzen Tag. Trotzdem war ich auf Fotopirsch unterwegs, denn es war ja nicht sicher, ob sich diese einmalige Gelegenheit nochmal wiederholen würde.


Der Teckel fährt
Werbung in Ennepetal


Erstmals wieder Zugverkehr

Geplant war ein Museumszugbetrieb mit einem Schienenbus von Hagen Hbf. – Gevelsberg-Poeten – Gevelsberg-Nirgena bis nach Ennepetal-Kluterthöhle und zurück. Eingesetzt werden sollten der als Retter der Nebenbahnen bekannte „Uerdinger Schienenbus". Hierzu wurde eine Garnitur im Dezember 2005 von den Eisenbahnfreunde Hasetal e.V. aus Haselünne im Emsland von der RuhrtalBahn übernommen und bestand aus dem Motorwagen 796 796 (Baujahr 1960), dem Steuerwagen 996 784 und dem Beiwagen 998 159. 


Ennepetal Milspe-Tal
Erste Touristikfahrt auf der Ennepetalbahn am 03.09.2006 in Ennepetal Milspe (Milspe-Tal)



Alle Zugfahrten ausverkauft

Die Resonanz war hervorragend. Alle Züge waren restlos ausverkauft und es verdichteten sich die Gerüchte, dass ein weiterer Fahrtag in Planung war! Auf und an der Strecke war bei dieser ersten Fahrt wenig vorbereitet, aber das sollte erstmal keine Rolle spielen. Trotzdem hatte die Stadt Ennepetal neben einem Werbebanner schnell ein Stationssschild an der Endstation Kluterthöhle aufstellen lassen.


Ennepetal-Kluterthöhle
Endstation Ennepetal-Kluterthöhle

 

Haltepunkt Poeten

Am Haltepunkt Gevelsberg-Poeten stand damals noch das kleine Gebäude mit Schrankenposten (Abriss Januar 2020), aber der Bahnsteig hätte schon etwas Pflege gebraucht. Das sollte sich jedoch sehr schnell ändern.



Gevelsberg-Poeten
Haltepunkt Gevelsberg-Poeten



Museumsbahn

Das aus dieser ersten Fahrt auf der Ennepetal-Bahn dann eine längere Geschichte werden sollte, hätte ich nie im Leben gedacht. Denn schon bald sollte eine zweite Fahrt erfolgen, dazu dann später mehr....


Mittwoch, 3. Februar 2021

Schienenbus wird restauriert [Update]

Bei meinem letzten Besuch im Industriemuseum-Ennepetal in Altenvoerde stand die entscheidende Frage im Raum: Gibt es noch Rettung für den Schienenbus? Denn er war so stark beschädigt, dass eine Aufarbeitung in den Sternen stand zumal auch das Geld fehlte.

Jetzt gibt es erfreuliche Nachrichten. Der Schienenbus soll mit Landesmitteln Restauriert werden. 


Seit 2011 in Ennepetal

Im Januar 2011 wurde der Steuerwagen 998 889-0 der Waggonfabrik Uerdingen per Tieflader vom Bahnhofsmuseum Borgholz nach Ennepetal gebracht und im Industriemuseum Ennepetal aufgestellt. Dort stand er dann einige Jahre mehr oder weniger vergessen im hinteren Bereich des Industriemuseums. Leider war er dort so abseits abgestellt, dass der Schienenbus erheblich zerstört wurde. Daraufhin wurde er im Februar 2020 einige Meter weiter zentral auf das Gelände des Industriemuseum verlegt und wartet dort auf seine Aufarbeitung.


Steuerwagen 998 889-0


Uerdinger Schienenbus war „Retter der Nebenbahnen“

Der Steuerwagen der Waggonfabrik Uerdingen („Uerdinger Schienenbus“) wurde im Januar 2011 aus dem Bestand des Bahnhofsmuseums Borgholz erworben, das 2008 aufgelöst wurde.
  • Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen
  • Fabriknummer: 67961 Baujahr: 1961
  • Indienststellung: 1961 Bw Husum
  • Ausmusterung: 14.09.1991
Der Uerdinger Schienenbus wird im Volksmund auch als „Retter der Nebenbahnen“ bezeichnet, weil mit dem kostengünstigen Betrieb mit dieselbetriebenen Fahrzeugen Streckenstilllegungen verzögert oder verhindert werden konnten.


Restaurierung gesichert

Das NRW-Heimatministerium wird im Rahmen des „Förderprogramm verkehrshistorische Kulturgüter 2021“ die Restaurierung des Schienenbusses fördern. 
Der „Teckel“, wie der Schienenbus im EN-Südkreis auch  genannt wird, muss dringend auf Vordermann gebracht werden, denn es war angedacht ein kleines Café im Schienenbus einzurichten das bei verschiedenen Veranstaltungen geöffnet werden könnte. Insgesamt will das Land für die Projekte im Rahmen des verkehrshistorischen Programms rund 700.000 Euro zur Verfügung stellen, wie viel davon für den Schienenbus verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.


[Update 03.02.2021]

Erfreuliche Nachrichten aus Düsseldorf: Der beschädigte Schienenbus auf dem Gelände des Industriemuseums wird vom Heimatministerium NRW im Rahmen des NRW Förderprogrammes  „Verkehrshistorische Kulturgüter 2021“ mit 30.500€ gefördert! Dem Förderkreis Industriekultur um Antragsteller Prof. Dr. Reinhard Döpp steht somit Geld für die Aufarbeitung des Schienenbus zur Verfügung.


Mittwoch, 3. Juni 2020

Rettung für den Schienenbus?

Als die Ruhrtalbahn noch auf der Ennepetal-Bahn fuhr, sollte 2008 die Strecke bis zum ehem. Endpunkt nach Altenvoerde mit Zugang zum Industriemuseum-Ennepetal verlängert werden, eigentlich. Aber dazu ist es ja leider nie gekommen wie ich hier im Blog schrieb.

Im Jahr 2011 wurde es dann doch teilweise wahr und ein Schienenbus kam nach Altenvoerde. Am 24. Januar kam der Steuerwagen 998 889-0 der Waggonfabrik Uerdingen zum Industriemuseum Ennepetal allerdings per Tieflader, er kam vom Bahnhofsmuseum Borgholz nach Ennepetal. Dort stand er dann mehrere Jahre mehr oder weniger vergessen im hinteren Bereich des Industriemuseums. Leider war er so abseits abgestellt, dass im letzten Jahr Graffiti-Sprayer ihre "Spuren" hinterlassen haben und den Steuerwagen an beiden Seiten voll gesprüht hatten. Zudem wurden noch einige Scheiben des Schienenbus stark beschädigt.

Am 13. Januar 2020 wurde der 10 t schwere Steuerwagen dann mit zwei Kränen einige Meter weiter zentraler auf das Gelände des Industriemuseum verlegt, dort wartet er jetzt auf seine Aufarbeitung. Angedacht ist auch ein kleines Café im Schienenbus einzurichten das bei verschiedenen Veranstaltungen geöffnet werden könnte. Aber das ist alles noch in Planung und kostet viel Geld, Geld das derzeit noch fehlt.

Aktuell

Heute war ich für einen Virtual-Geocache auf dem Gelände und habe mir den Steuerwagen genauer angesehen, ein trauriger Anblick. Bleibt nur zu Hoffen, dass die Mitarbeiter rund um Prof. Dr. Reinhard Döpp ihre Planungen in die Tat umsetzen können.


Neuer Standort des Schienenbus



Steuerwagen 998 889-0

Uerdinger Schienenbus war „Retter der Nebenbahnen“

Der Steuerwagen der Waggonfabrik Uerdingen („Uerdinger Schienenbus“) steht seit Januar 2011 am Industriemuseum.

Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen
Fabriknummer: 67961 Baujahr: 1961
Indienststellung: 1961 Bw Husum
Ausmusterung: 14.09.1991

Das Industriemuseum hatte das Fahrzeug damals aus dem Bestand des Bahnhofsmuseums Borgholz erworben, das 2008 aufgelöst wurde.

Der Uerdinger Schienenbus wird im Volksmund auch als „Retter der Nebenbahnen“ bezeichnet, weil mit dem kostengünstigen Betrieb mit dieselbetriebenen Fahrzeugen Streckenstilllegungen verzögert oder verhindert werden konnten.






Ein trauriger Anblick


www.industrie-museum-ennepetal.de

Samstag, 14. März 2020

DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt 2020

Alle Jahre wieder treffen sich zahlreiche Eisenbahnfreunde in geselliger Runde, um an der mittlerweile 15. DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt teilzunehmen. Zum zweiten mal war eine "Ostfriesland-Rundfahrt" ab Ocholt mit der 2-teiligen Schienenbusgarnitur (VT 98) der Museumseisenbahn Ammerland-Barßel-Saterland (MABS) geplant. Wir sind diesmal die Strecke von Ocholt über Leer (Ostfriesl.), Emden nach Norden gefahren und dann weiter auf der Strecke der MKO von Norden über Lütetsburg, Hage bis nach Dornum und wieder zurück gefahren.

Zuglaufschild


15. Grünkohlfahrt

Unser Zug startete am frühen Morgen in Ocholt und wir erhielten unsere Fahrkarten. Wegen Umleiterverkehr (alle Güterzüge wurden auf die Emslandstrecke über Leer – Oldenburg umgeleitet) mussten wir um 8:30 Uhr starten. Mit bis zu 90 km/h fuhren wir direkt nach Leer (Ostfriesl.), dort hatten wir 5 Minuten Aufenthalt. Danach sind wir ohne Halt durch Emden Hbf gefahren, bis zum ersten "Ziel" Norden Hbf und das Gelände der Museumseisenbahn MKO. Hier hatten wir 10 min Zeit um das Stellwerk "Nm" und den Güterschuppen zu besichtigen.
Die 17 Kilometer lange Strecke der Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland (MKO) zwischen Norden und Dornum ist das verbliebene, westliche Teilstück der ehemaligen Bahnlinie Emden - Norden - Jever - Wilhelmshaven (Ostfriesische Küstenbahn) und liegt in mitten Ostfriesland. Den Museumszug mit der V 60 und einigen Donnerbüchsen, einem Buffetwagen und versch. Güterwagen hatte ich fast genau vor 10 Jahren am Haltepunkt in Westerende gesehen.

Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland (MKO)

Da wir sehr früh losgefahren sind, hatten wir etwas mehr Zeit für den einen oder anderen Fotohalt, die wir auch ausgiebig genutzt haben. Der fast Wolkenlose Himmel mit richtig viel Sonne tat sein übriges, es wurde eine richtig schöne Fahrt, jeder Halt war ein Vergnügen, also fast...


Lütetsburg


Berembur


Haltepunkt Westerende

Am Haltepunkt Westerstede haben wir dann natürlich auch angehalten. Hier war ich vor fast 10 Jahren schon mal um den Museumszug der MKO auf der Fahrt zum Urlaubsziel abzupassen. Damals war sehr bescheidenes Wetter, das war heute anders.



Endstation Bahnhof Dornum - Küstenbahn Ostfriesland


Schulwegschloot (Album)



GPS-Daten der Grünkohlfahrt


Übersicht der Grünkohlfahrten



Geocaching

Auf der Hinfahrt hatte ich mir ein paar Geocaches ausgesucht, aber das Aprilwetter machte mir zum Teil einen Strich durch die Rechnung. Nach einem kurzen Stop am Rastplatz Rieste Ost bin ich weiter bis zur Abfahrt Ahlhausen an der A 29 gefahren. Hier war das Wetter etwas besser. Neben einigen Tradis habe ich an der Kriegsgräberstätte Sage War Cemetery angehalten, am Ein Geist geht um, einen Virtuellen Cache zum Nachdenken. Anschließend war Die kleinste Kneipe der Welt?! mein Ziel, hier war der Wirt allerdings nicht da. Kurz hinter Oldenburg fand ich dann das Grünes Wunder, ein BILTEMA-Cache, den ich mit meinem Tool gut Angeln konnte. An der Abfahrt in Westerstede habe ich dann noch das TB-Hotel Westerstede auf dem P+R-Parkplatz besucht und gefunden. Danach bin ich direkt ins Hotel gefahren.

Bei unserem Halt in Hage zum Grünkohlessen, bin ich noch kurz zusammen mit Malte vom Team Wifowächter und BremerButjer an der Ansgari-Kirche gewesen, hier hatte Malte den richtigen Riecher.
Die Rückfahrt war dann nicht so dolle, nur kurz hinter Ocholt und am NATO - Exercise Highway (West) habe ich angehalten und mich erfolgreich in das Gästebuch eingetragen. Anschließend erwartete mich eine Vollsperrung der Autobahn A 1 mit entsprechend gut gefüllter Umleitung. Weitere Pausen habe ich dann nicht mehr gemacht, denn ich wollte einfach nur nach Hause.



Samstag, 9. März 2019

DSO-/HiFo-Grünkohlfahrt 2019

Nachdem im letzten Jahr die Grünkohlfahrt für uns leider ausgefallen war, sind wir zur diesjährigen wieder mitgefahren. Auf dem Programm stand die Strecke von Lathen nach Werlte mit dem Schienenbus (VT 2) der Museumseisenbahn Hümmlinger Kreisbahn.


Grünkohlfahrt

Die jährlich stattfindende Grünkohlfahrt des DSO-/HiFo war nach einigen Jahren mal wieder im Hümmling eingeplant. Der VT 2 war ja als "Sande-Express" im Exil in Wilhelmshaven und der letzte Besuch im Hümmling war auch schon wieder ein paar Jahre her.


Zur Übernachtung waren wir in Sögel untergebracht und so wurden wir von dem VT 2 am dortigen ehem. Bahnhof abgeholt, um als Eiltriebwagen von Sögel nach Lathen zu fahren.






Bummelzug

Dann startete der Bummelzug Lathen – Sögel – Werlte zum Grünkohlessen in Werlte. Fotohalte waren auf der Fahrt nach Werlte betriebsbedingt leider nicht so häufig, aber an den offiziellen Haltepunkten war das eine oder andere Foto möglich.

Grünkohlessen 

Nach dem Grünkohlessen wurden wir von dem Talbot VT 1 empfangen, der uns als Beschleunigter Personenzug nach Lathen brachte. Von da ging es als Eiltriebwagen zurück nach Sögel, dort war für uns das Fahrtende und am Abend gab es einen schönen Tagesabschluss im Clemenswerther Hof.



Fotowolke und Sonnenglück

Mit dem Wetter hatten wir reichlich Glück, denn auf der Fahrt kam sogar hin und wieder -zur Freude der Fotografen- die Sonne heraus. Immer wenn wir im Zug saßen, schauerte es kurz, aber beim nächsten Stop war wieder alles gut und trocken, also fast.

Start in Lathen (VT 2 mit WestfalenBahn)

Denkmallok „Pingel Anton“


HP Rupenest

Am ehem. Bahnhof Sögel

Frühling in Ostenwalde

Talbot VT 1 in Werlte (Album)


GPS-Daten der Grünkohlfahrt




Geocaching

Auf der Hinfahrt sind wir von der A 43 von Dülmen über Coesfeld zur A 31 gefahren. Nach einem kurzen Stop am Cache GC49YEA Celli traut sich und am Teil #3 der Altersvorsorge sind wir direkt nach Sögel gefahren. Da noch "etwas Zeit" war, hatte ich mir einen Teil der Weihnachtsrunde von -Simbaa- vorgenommen. Auf diesem Weg lag auch das Tschernobyl (TB) Hotel, ein richtig großes und gut gemachtes. Nach der Ankunft im Hotel sind wir noch kurz durch den Ort um -quasi im vorbeigehen- einen weiteren Cache zu suchen, die Bücherzelle in Sögel. Während der Grünkohlfahrt konnte ich direkt an der Endstation am Bahnhof in Werlte und noch vor dem Grünkohl den Cache Bahngleise erfolgreich loggen.
Die Rückfahrt ist dann leider kpl. ins Wasser gefallen. Wir waren froh, dass wir noch vor dem aufziehenden Sturm "Eberhard" wieder zu Hause angekommen sind.

Sonntag, 1. Juli 2018

Der Teckel am Gut Rocholz


13 Jahre nach den ersten "Testfahrten" im September/Oktober 2006 endet die Geschichte im Juli 2019 auf der Ennepetal-Bahn (Teckel), siehe:
» Schwarzer Tag für den Teckel



Nach der Neuorganisation der RuhrtalBahn und Trennung vom Eisenbahn-Museum Bochum-Dahlhausen, fährt die RuhrtalBahn im Jahr 2018 auf verschiedenen, teils bekannten Linien. Einige Zusatzfahrten -wie die Viadukt-Linie und die Bergische Runde- ergänzen den neuen Fahrtenkalender.

Besonders angetan bin ich natürlich immer noch von der Linie T der Ennepetal-Bahn. Also habe ich heute dem Multikopter eingepackt und bin losgezogen, um den Teckel am Gut Rocholz in Gevelsberg abzupassen.

Gut Rocholz in Gevelsberg
Gut Rocholz in Gevelsberg


Ennepetal-Bahn (Teckel) 

Die RuhrtalBahn führte im Jahr 2006 auf der Strecke der 1968 stillgelegten Ennepetal-Bahn erste Testfahrten am 3. September und 15. Oktober mit großem Erfolg durch. Ab der Saison 2007 wurden regelm. Touristikfahrten zunächst von Hagen über Gevelsberg nach Ennepetal-Kluterthöhle angeboten. Die Strecke wurde zwar nicht wie im Jahr 2008 geplant nach Altenvoerde verlängert, sondern ab 2009 von Hagen Hbf. bis nach Herdecke.

Quelle: http://www.eisenbahn-en.de/ennepetalbahn.html


Gut Rocholz

Durch den nahen  Gut Rocholz muss ein Akustisches Signal gesetzt werden, so dass ich den herannahenden VT der RuhrtalBahn trotz viel Grün sehr gut ausmachen konnte. Zeit genug um den Multikopter zu starten und ihn in Position zu bringen. Mit reichlich Verspätung kam dann der "Teckel" der RuhrtalBahn angeknattert.

Der Teckel am BÜ Gut Rocholz
Der Teckel am BÜ Gut Rocholz (Album)



Sonntag, 3. Juni 2018

Festspiele an der Felsenkurve

Die AKE-Eisenbahntouristik hatte eine Familienfahrt ins märkische Sauerland als Tagesfahrt mit einem historischen Schienenbus am 3. Juni im Programm. Der Sonderzug hatte den Laufweg über Köln, Wuppertal und Hagen nach Menden. Der Termin war schon in den Kalender getackert und so konnte ich heute in aller Ruhe losziehen. Ausgesucht hatte ich mir den Standort am Bahnhof Ennepetal am Km 130,0 der sog. Felsenkurve. Als ich ankam sah ich dann schon die Hobbykollegen tobehip und DirkD90 bereit stehen, ein seltener Besuch hier in der Homezone. Kurze Zeit später kamen noch weitere dazu. Also haben wir uns in Position gestellt und gewartet.

Zum Einsatz kam die VT-Garnitur der Vulkan-Eifel-Bahn (VEB) bestehend aus 796 690-6 + 996 299-4 + 996 309-1 + 796 802-7 die sehr pünktlich unterwegs war.

VT-Garnitur der Vulkan-Eifel-Bahn
VT-Garnitur der Vulkan-Eifel-Bahn (VEB)

Zeitlich passend war die RuhrtalBahn mit der neuen Linie "Viaduktrunde" von Witten über Hagen, Ennepetal nach Wuppertal etwas später unterwegs. Eigentlich sollte die V200 033 den Nostalgiezug führen, aber es wurde die Diesellok V 60 615 der Museumsbahn Hamm angekündigt. Auch eine schöne Gelegenheit diese Lok auf den Chip zu bannen, zumal mir das bisher hier noch nicht gelungen war. Das ist nicht ganz richtig, wie mir Rainer schrieb...

[Update] Im Jahr 2011 zog die V 60 615 unseren Sonderzug anläßlich der Besichtigung des Eurobahn Werk in Hamm-Heesen mit Fahrt zum Bahnbetriebswerk Hamm Süd der MEH.

RuhrtalBahn Nostalgiezug mit V 60 615
RuhrtalBahn Nostalgiezug mit V 60 615

Kurz und gut, eine schöne Aktion und das ganze in doppelter Ausführung. Einige Hobbykollegen hatten sich eingefunden und so konnten wir die Zeit mit interessanten Gesprächen überbrücken. So viele Fotografen hatte ich hier auch noch nicht getroffen.


Samstag, 26. August 2017

Sonderfahrt auf der Ennepetal-Bahn

Nach den VT Festspielen im Juli hatte ich eigentlich gedacht, das wars mit der Schienenbusgarnitur des Förderverein Schienenbus e.V. Menden, dachte ich. Aber ich wurde auf eine Tagesfahrt der DGEG aufmerksam, die mit genau dieser Garnitur u.a. auf der Ennepetal-Bahn fahren sollte.

ENTLANG VON ENNEPE UND VOLME nannte sich die Sonderfahrt, die mit vielen Fotohalten von Bochum über Herdecke zur Talbahn nach Ennepetal-Altenvoerde, über Hagen-Eckesey führen sollte. Anschliessend ging es weiter zur Volmetalbahn über Brügge, Meinerzhagen und weiter bis Krummenerl. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen, ein Schienenbus auf der Ennepetal-Bahn wird ja leider nicht mehr so häufig zu bewundern sein, siehe mein Bericht zur Einstellung der Teckelfahrten.

VT-Motorschaden

Fotostellen gibt es ja genug und so positionierte ich mich zuerst am Gut Rocholz in Gevelsberg-Vogelsang, da erreichte mich allerdings eine schlechte Nachricht, denn der 796 690 des FV-Schienenbus-Menden hatte einen defekten Motor und konnte somit nicht fahren. Kurzfristig wurde die VT-Garnitur der Vulkan-Eifel-Bahn (mit 796 784, 996 863 und 796 785) für diese Tagesfahrt eingesetzt.


VT-Garnitur der Eifelbahn in Gevelsberg-Vogelsang
VT-Garnitur der Eifelbahn in Gevelsberg-Vogelsang


VT-Garnitur der Eifelbahn am Kruiner Tunnel
Ennepetal, Durchfahrt am Kruiner Tunnel


Endstation Ennepetal-Kluterthöhle
Endstation Ennepetal-Kluterthöhle (Fotoalbum)


Rückfahrt in Gevelsberg-Hundeicken


Der Fortbestand der VT-Garnitur des Förderverein Schienenbus e.V. Menden ist auch gesichert, wenn auch unter einem anderen Dach. Somit sind Fahrten ins Ruhrgebiet, Bergisches Land und ins Sauerland weiterhin möglich. Den Aktuellen Stand über die Zukunft der Fahrzeuge kann auf der Internetseite fvschienenbus-menden.de nachgelesen werden.


Sonntag, 2. Juli 2017

VT Festspiele

VT I - Sonderfahrt nach Winterberg

Die Ankündigung des Förderverein Schienenbus e.V. Menden, daß der Vereinseigene Schienenbus nach rund 21 Jahren Ende 2017 seine Fahrten einstellen wird und die Fahrzeuge abgegeben werden, hatte mich aufhorchen lassen.

FSB-Menden Schienenbusgarnitur an der Felsenkurve in Ennepetal
FSB-Menden Schienenbusgarnitur an der Felsenkurve nahe dem Bahnhof Ennepetal 

Da kam die Sonderfahrt am 24.06.17 "Mit dem VT 798 nach Winterberg und auch zurück..." von eisenbahn-nostalgiefahrten-bebra.de gerade recht. Am Bahnhof Ennepetal konnte ich die Schienenbusgarnitur (bestehend aus 796 690 - 996 299 - 996 309 und 796 802) wahrscheinlich ein letztes mal in heimischen Gefilden auf den Chip bannen.

Uli Berensmeier hatte sich auf der Fußgängerbrücke in Wuppertal-Ronsdorf positioniert und konnte die Schienenbusgarnitur dort aufnehmen.

Schienenbusgarnitur in Wuppertal-Ronsdorf, Foto Uli Berensmeier
Uli Berensmeier erwischte die Schienenbusgarnitur in Wuppertal-Ronsdorf


VT II

Nach zwei Jahren Pause findet in diesem Jahr das Eisenbahnfestival „Vivat Viadukt“ wieder in Altenbeken statt. Der Ort ist bekannt für das 500 m lange Kalksteinviadukt, das im Zentrum der Veranstaltung steht. Der historische Schienenbus der Vulkan-Eifel-Bahn aus Gerolstein war im Auftrag der AKE-Eisenbahntouristik am 02.07.17 unterwegs als DPN 256 Köln – Altenbeken, bestehend aus 796 784 - 998 271 - 998 172 - 998 863 und 796 785. Zur Unterstützung auf der Erkrather Rampe hatte der Schienenbus von Köln bis Hagen Vorspann durch die blaue NX-110 469.

Schienenbus der Vulkan-Eifel-Bahn mit NX-110 469, Foto Uli Berensmeier
Im Gegensatz zu mir, hatte Uli Berensmeier die Fuhre in W-Sonnborn bei Wuppertaler Wetter abgepasst



VT III - Sonderzug nach Gelsenkirchen-Bismarck

Die Eisenbahnfreunde Witten veranstalteten am 08.07.2017 eine Sonderfahrt mit dem Schienenbus "Revier-Sprinter" zum Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck. Die sogenannte „Hochzeit“ zwischen Lok und Rahmen, bei der in Aufarbeitung befindlichen Dampflokomotive „Friedrich Harkort“ für die Wittener Bahnhofshalle war der Grund dieser Fahrt.

"Revier-Sprinter" am Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck
Der "Revier-Sprinter" am Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck


Dienstag, 15. November 2016

Teckel auf der Ennepetal-Bahn

Es gibt im Internet viele bewegte Bilder von der Ennepetal-Bahn, den Anfang mache ich mal mit einem YouTube Video von leeseisenbahnen


Aufnahmen von Gevelsberg-Poeten, Rocholz, Kruiner Tunnel, bis zur Endstation Ennepetal-Altenvoerde.

Montag, 31. Oktober 2016

Warten auf den Sonderzug

In der letzten Zeit zog es mich so gar nicht an den Bahndamm, dadurch habe ich einige Sonder- und Dampfzüge verpasst. Heute erreichte mich eine elektronische Meldung über einen Sonderzug der Eifelbahn, der von Linz (Rhein) nach Osnabrück Hbf durch das "Tal" rollen sollte. Da das herbstliche Wetter mit viel Sonne nicht besser sein konnte, habe ich meine Akkus geladen und bin zur Felsenkurve am Ennepetaler Bahnhof. Es sollte ein erfolgreicher Tag werden....

Kaum hatte ich Stellung bezogen, kam ein Schienenreinigungszug mit EFW 212 370 in Richtung Hagen vorbei und die eine oder andere Eurobahn und (endlich mal Fotografiert) auch der National Express.

Schienenreinigungszug mit EFW 212 370
Schienenreinigungszug mit EFW 212 370

Güterzug mit 152 109-5 und Albatros Express
Güterzug mit 152 109-5 und Albatros Express

Centralbahn

Bis jetzt war es ja schon mal sehr kurzweilig und bunt, da erreichte mich eine Nachricht aus der DSO-Livesichtung, dass möglicherweise ein Centralbahn-Sonderzug von Unna über Hagen fahren sollte. Hörte sich nicht schlecht an und tatsächlich kam der Centralbahn-Sonderzug kurze Zeit später vorbei, sehr zur Freude des wartenden Fotografen.

Centralbahn-Sonderzug (110 383-7 vorne)
Centralbahn-Sonderzug (110 383-7 vorne)

Centralbahn-Sonderzug (1042 520)
Centralbahn-Sonderzug (1042 520)

Eifelbahn

Dann kam er endlich, der Sonderzug der Eifelbahn von Linz (Rhein) über Coesfeld (Westf) nach Osnabrück Hbf zur Weiterfahrt nach Bremen mit mehr als 30min Verspätung. Es war die geliehene Garnitur des Förderverein Schienenbus e.V. Menden, in der Reihung 796 802 + 996 309 + 798 576 + 996 299 + 796 690. Die Rückfahrt am Freitag steht auch im Kalender, aber mit einer geplanten Fahrzeit um 16:50 Uhr könnte es mit dem Licht etwas knapp werden.

Eifelbahn Schienenbusgarnitur
Eifelbahn Schienenbusgarnitur

Eifelbahn Richtg. Hagen
Eifelbahn Richtg. Hagen

Als Resumee kann ich festhalten, dass es sich wieder gelohnt hat an den Bahndamm zu ziehen, ich war mit der Fotoausbeute mehr als zufrieden.